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| Heil'ge Freundschaft, die auf Engelsflügeln Sich emporschwang zu den sel'gen Hügeln, Unser Erdenland verließ Und ging auf ins Väterparadies, Wo sie noch aus guten Mutterhänden Uns ihr Kind zuweilen her will senden, Liebe, die auch irre geht Und für Treue öfters Reu empfäht – Holde Freundschaft, kehr, o kehre wieder, Hand und Herzen bindend, zu uns nieder! Ohne Dich ist Alles leer, Auch die Liebe selbst nicht Liebe mehr. Wenn Du Dich uns länger, länger raubest Und Dein Bild dem süßen Trug erlaubest, O, so wird Dein Menschenreich d dem wüsten, wilden Chaos gleich. |
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